Allen Blauröcken, Rettungsdienstlern so wie den Ausbildern vom ABZ und den Fotografen an den Einsatzstellen…….
Mitte Süd – Am Heiligen Abend rückte die Feuerwehr gegen 19:30 Uhr zur Ruhrallee aus. Beim Eintreffen der ersten Kräfte der Feuerwache 1 (Mitte) brannte der komplette Dachstuhl eines sechsgeschossigen Wohngebäudes.
Die Bewohner des betroffenen Gebäudes und der Nachbargebäude konnten ihre Wohnungen selbständig und unverletzt verlassen. Während der Löschmaßnahmen der Feuerwehr wurden 25 Bewohner in einem Bus der Dortmunder Stadtwerke durch den Rettungsdienst betreut.
Die Feuerwehr ging im Innenangriff über den Treppenraum in das brennende Dachgeschoss vor. Parallel erfolgte ein Außenangriff über zwei Drehleitern und den Teleskopmast. Aufgrund des ausgedehnten Brandes konnte das Dachgeschoss im Laufe des Einsatzes nicht mehr betreten werden. Somit erfolgten die Nachlöscharbeiten über den Teleskopmast der Feuerwehr Dortmund, der durch seine Größe alle Bereiche des Dachstuhls gut erreichen konnte.
Noch während des Einsatzes konnten die Bewohner der Nachbargebäude in ihre Wohnungen zurückkehren.
Insgesamt waren ca. 70 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes mit 25 Fahrzeugen im Einsatz. Wie das Feuer entstand ist noch unklar und wird von der Kriminalpolizei ermittelt.
MF/RB – Pressestelle Feuerwehr

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Am Sonntag den, 11.12.2011 um 10:00 Uhr fiel der Sendemast auf dem Gelände der EDG – Entsorgung Dortmund GmbH am Sunderweg. Wir waren mit der Kamera dabei…
Die Feuerwehr musste am Samstag gegen 23:00 Uhr eine Ölspur zwischen Kreuzung Ostentor und Dortmunder HBF abstreuen.
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An der Mallinckrodtstr. 32 brannte an der Abdeckhaube eines Kamines ein Lüftungsmotor. Die Feuerwehr demontierte Teile der Abdeckhaube und löschte den Motor mit einem Pulverlöscher ab. Mit einer Wärmebildkamera wurde der Kamin an verschiedenen Bereichen vorsichtshalber noch auf extreme Wärmeentwicklung überprüft. Der anwesende Bezirksschornsteinfegermeister gab abschließend grünes Licht. Der Schaden beläuft sich auf ca. 3000 bis 4000€
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Um 1:38 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Laubenbrand in Marten gerufen,in der Nähe einer Bundesbahnstrecke brannte eine Gartenlaube in voller Ausdehnung. Die Brandschützer bauten sofort 2 Riegelstellungen auf um die Nachbarlauben zu schützen. 1 C-Rohr wurde zur Brandbekämpfung eingesetzt. Da sich die Einsatzstelle in unmittelbarer Nähe der Bahngleise befand wurde die Strecke kurzfristig gesperrt. Zum Ausleuchten der Einsatzstelle wurde eine Drehleiter eingesetzt. Personen kamen nicht zu Schaden.